Kontakt   |   Impressum   |   Gästebuch   |   NEU: HB Wirtshaus
Hofbräuhaus in Hamburg
München an der Elbe
Das Bier
Das Team
Virtuelle Tour
Stammtische
Wissenswertes
Online Shop
Gutscheine
Galerie
Videos

Veranstaltungen/Termine
Übersicht aller Termine
Oktoberfest
Hofbräuhaus Showband
Galerie

Speisekarte
Bayerischer Brunch
Mittagstisch
Monatskarte
Stammkarte
Menüs
Buffet

Reservierung
Tisch reservieren
Anfahrt

Catering
Komplettlösungen
Buffet
Bier- und Zapfanlagen
Show-Programm
Büro- und Lieferservice


Wissenswertes über das Oktoberfest


Ein geübter Zapfer benötigt im Durchschnitt nur 1,5 Sekunden zum Füllen eines Maßkrugs
Jeden Zweiten Wiesnsonntag findet das größte Blaskonzert der Welt statt. Vor der Bavaria      
spielen circa 300 Musikanten der Festzelte.
Albert Einstein half beim Aufbau des Festes, als er Lehrling einer Elektrofirma war, indem
er Glühbirnen im Schottenhamel-Festzelt eindrehte.


Wie man Weißwurst richtig isst...

Bayerisch
 
  1. Neman's de Wuaschd in d'Finga.
  2. Schdeggan se's in Sempft.
  3. Zuzln's a bissal aus da Wuaschdhaut.
  4. Obeschlugga.
  5. An Bissn Brezn nochschiam.
  6. Mid Weißbia obeschwoam

Schwäbisch
  
  1. Verschlinget Se des Würschtle mit dr Haut.
  2. Wischet Se mit dr Brezl da Senf vom Deller bisser blank isch.
  3. Basset auf, dass Ihr koin Flegg auf da Bausparvertrag machet.

Preussisch

  1. Stechen Sie die Gabel ca. 2 cm vor dem Wurstende ein.
  2. Schneiden Sie direkt vor der Gabel so tief ein, dass die Pelle noch an der Wurst klebt.
  3. Stechen Sie nun die Gabel in das kurze Stück.
  4. Drehen Sie mit einer eleganten Rechtsdrehung des Handgelenks die Wurst mit Hilfe der Gabel aus der Pelle.
  5. Mit Mostrich bestreichen und essen.
  6. Wiederholen Sie die Punkte 1. bis 5. Nur für Nicht-Preussen: Üben Sie dieses           
  7. Kunststück so lange zu Hause, bis Sie sich damit in der Öffentlichkeit nicht mehr blamieren.

Chinesisch

  1. Gabeln Sie eine Wulst mit Stäbchen.
  2. Steggel auf und einschieben.
  3. Senfeln und Schlugg weg.

Quelle: Fremdenverkehrsamt München




Bier- Gebet

BIER UNSER

Ich glaube an das Bier,
konmmend von der Brauerei,
ruhend unter der Theke.

Von dannen es kommen wird
zu löschen unseren Durst.

Serviert von der Kellnerin,
niederrinnend in den Magen,
aufsteigend zum Gehirn,
Verwirrung stifdend
bis zum nächsten Morgen.

Bier unser
das Du bist im Glase,
gesegnet sei Dein Erfinder.

Mein Rausch komme,
mein Filmriss geschehe,
wie im Bierzelt
so auch in der Kneipe.

Und vergib uns unsere Schulden,
wie wir vergeben unseren Wirten.

Und führe uns nicht in die Milchbar,
sondern gib uns die Kraft
zum weitertrinken!

Denn Dein ist der Rausch
Und die Bierseligkeit in Ewigkeit.

PROST!



Bayerisches Lexikon


arschlings (adj)
rückwärts, genauer: "in der Richtung deines Hinterns"; Beispiel: "Do hots mi arschlings hi'ghaud!"

aufmandeln (Vb.)
sich wichtig machen, besonders wenn man im Zelt keinen Platz bekommt

biddscheen (n.)
bitteschön

Bierdimpfe (n.)
notorischer Biertrinker, Wirtshaushocker

Bopperl (n.)
Kosename für ein besonders liebes Wesen

Bua (n.)
Junge, oft liebevoll verwendet; Beispiel: "Ach, Bua, wos soi amoi aus dia wern?"

eihebn (n.)
steht man nicht mehr ganz sicher auf den Beinen,
muss man sich auf dem Heimweg festhalten


Fetzngaudi (n.)
Gesteigerte Form von "Gaudi", Heidenspaß.
Beispiel: "Auf da Wiesn herrscht a Fetzngaudi."


Fetznrausch (n.)
kurz für: "I bin so blau dass i nimma grad geh und steh ko." - total betrunken

Gaudinockerln (n.)
üppige Brüste; Beispiel: "Schau da de Gaudinockerln o."

Guadnamd (n.)
Guten Abend

Gschbuusi (n.)
Freundin, Lebensabschnittspartnerin; Beispiel: "Am Max sei Gschbuusi is a ganz a Fesche!"

Hoggableiba (n.)
Sitzenbleiber, Gast der nicht heimgehen will. Sprichwort: "Do hogga di do, di do oiwa do
hogga." (Dort sitzen diejenigen, die dort immer sitzen.)


Hoiwe (n.)
Die "Halbe", 1/2 Liter Bier; Beispiel: "Drink ma no a Hoiwe?"

Maß (n.)
ein Liter Bier, wichtigste bayerische Maßeinheit; Beispiel: "Resi! No fünf Maß!"

Noagerlzuzla (n.)
Person die stehen gelassene Gläser austrinkt, auch als Schimpfwort; Beispiel: "Schleich di, du
Noagerlzuzla."


obandeln (Vb.)
flirten, meist mit eindeutigem Ziel; Beispiel: "I hob
mit da Zenzi obandelt."


oabischwoam (n.)
einen Streit "wegtrinken"; Beispiel: "Geh, schwoam mas oabi.", ist auch auf der Wiesn besser als die Fäuste sprechen zu lassen


Hofbräuhaus Hamburg | Esplanade 6 | 20354 Hamburg | Telefon: +49 (0)40 - 34 99 38 38 | Öffnungzeiten: Sonntag bis Donnerstag 10 - 01 Uhr und Freitag/Samstag 10 - 02 Uhr